Berufsbildende Schulen
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"Berufsschüler"; Grafik: Horst BruneInklusion an berufsbildenden Schulen ab dem Schuljahr 2018/19

Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG)

§ 4 NSchG Inklusive Schule "(1) Die öffentlichen Schulen ermöglichen allen Schülerinnen und Schülern einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang und sind damit inklusive Schulen. Welche Schulform die Schülerinnen und Schüler besuchen, entscheiden die Erziehungsberechtigten (§ 59 Abs. 1 Satz 1)."

§ 54 NSchG Recht auf Bildung "(1) Das Land ist verpflichtet, im Rahmen seiner Möglichkeiten das Schulwesen so zu fördern, daß alle in Niedersachsen wohnenden Schülerinnen und Schüler ihr Recht auf Bildung verwirklichen können. Das Schulwesen soll eine begabungsgerechte individuelle Förderung ermöglichen und eine gesicherte Unterrichtsversorgung bieten. Unterschiede in den Bildungschancen sind nach Möglichkeit durch besondere Förderung der benachteiligten Schülerinnen und Schüler auszugleichen. 4 Auch hochbegabte Schülerinnen und Schüler sollen besonders gefördert werden."

Nds. Kultusministerium (MK) / Einführung der inklusiven Schule
In Niedersachsen ist die inklusive Schule - für berufsbildende Schulen ab dem Schuljahr 2018/19 - eingeführt worden. Die inklusive Schule soll den Schülerinnen und Schülern einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zu den niedersächsischen Schulen ermöglichen.

NLSchB / Onlineportal Inklusive Bildung
Die Niedersächsische Landesschulbehörde (NLschB) informiert über den Stand der Umsetzung der 'Inklusiven Bildung' auf ihrem Onlineportal.

NiBiS / Portal "Fördern in Schulen"
Das Nds. Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NiBiS) informiert zum Thema "Inklusive Schule" und stellt ein umfangreiches Informationssystem für inklusive Schulen und Förderschulen mit dem Portal "Fördern in Schulen" interessierten Lehrkräften und Eltern zur Verfügung.

MK und IBBW / Teilhabe & Inklusion im Übergang Schule-Beruf
Die Projekt-Website "Teilhabe & Inklusion im Übergang Schule-Beruf in Niedersachsen" des MK und des Instituts für berufsbezogene Beratung und Weiterbildung (IBBW) bietet Fortbildungen und Tagungen zum Thema Inklusion an.

NLQ Hildesheim / Nachteilsausgleich für Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen
Das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) 'Inklusive Schule': "Am 20.03.2012 hat der Niedersächsische Landtag das Gesetz zur Einführung der inklusiven Schule verabschiedet. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung ihren Bedürfnissen gerecht gemeinsam unterrichtet werden. Damit ist für alle Schülerinnen und Schüler ein barrierefreier und gleichberechtigter Zugang zu den Schulen geschaffen."

NLQ / Qualifizierungsmodule
Das NLQ hat in enger Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und der Niedersächsischen Landesschulbehörde Qualifizierungsmodule
"Inklusion (QBF-I)" entwickelt.


Berufsbildende Schulen Celle / Inklusion

  • Bitte informieren Sie uns rechtzeitig - schon mit Ihrer Bewerbung - über für Sie notwendige Hilfen beim Besuch einer berufsbildenden Schule.

Inklusionsbeauftragte

  • Berufsbildende Schulen 1 Celle
    [ NN ]
  • Axel-Bruns-Schule / Berufsbildende Schulen II Celle
    Alexa Weber, Inklusionsbeauftragte, E-Mail
  • Albrecht-Thaer-Schule - Berufsbildende Schulen III Celle
    [ NN ]

Inklusionslotsin

Landkreis Celle / Die aktive Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft
Der Landkreis Celle hat es sich zum Ziel gesetzt, den Anteil inklusiver Beschulung zu erhöhen, sowie interessierte Eltern mit einer Anlaufstelle "Inklusionslotse" zu unterstützen.

  • Hannah Raschkowski, Inklusionslotsin
    Telefon 05141 / 916-2016, E-Mail
    Landkreis Celle, Speicherstraße 2, 29221 Celle

Berufseinstiegsbegleitung

BMBF / Initiative Bildungsketten: Berufseinstiegsbegleitung
Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der
Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) Schüler bzw. Schülerinnen mit einen Hauptschul- oder Förderschulabschluss, die eine Ausbildung anstreben und auf diesem Weg eine besondere Unterstützung benötigen.

"Die Begleitung beginnt in der Vorabgangsklasse, also ein Jahr bevor die Schüler/innen die Schule verlassen, und läuft weiter bis ins erste Ausbildungsjahr – auch dann, wenn Jugendliche sich zunächst in anderen Maßnahmen des Übergangs befinden (z.B. Berufsvorbereitungsjahr)."


Barrierefreiheit

BBS-Portal / Lesemodus öffnen!
Das BBS-Portal möchte einen möglichst barrierearmen Zugang zu den Informationen des berufsbildenden Schulwesens ermöglichen. Mit einem Klick auf die Firefox-Schaltfläche "Lesemodus öffnen!" schaltet sich der Browser in den Lesemodus, damit Sie sich besser auf den zu lesenden Text konzentrieren können. Die Seiteninhalte können so zum Beispiel auf Smartphones optimal gelesen werden. Die Informationen können Sie sich in diesem Modus auch vorlesen lassen. Natürlich bieten alle anderen Browser ähnlich funktionierende Hilfen.

Lesemodus im BBS-Portal

[Inklusion] Mit dieser Kennzeichnung sind in den Beiträgen spezielle Infos zum Thema "Inklusion" gekennzeichnet. Bitte nutzen Sie die Suchfunktion. Bei der Suche innerhalb einer Seite hilft die Standard-Browserfunktion [Strg + F] weiter.


REHADAT-Bildungsportal

REHADAT-Bildungsportal / Wege zur beruflichen Teilhabe
"Das REHADAT-Bildungsportal bietet jungen Menschen mit Förderbedarf in der Lebensphase zwischen Schule und Beruf umfangreiche Informationen zum Thema Berufsfindung, Qualifizierung und Ausbildung an. [...] REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln."

"Zwischen Schule und Beruf - deine Entscheidung ist gefragt

  • Was soll ich werden?
  • Welche Möglichkeiten habe ich?
  • Wo bekomme ich Unterstützung?

Wenn du eine Behinderung oder Schwerbehinderung hast, kannst du hier erfahren, welche Unterstützung es für dich gibt."

REHADAT / Rechtsprechung
Das Portal REHADAT führt eine umfangreiche Linksammlung zu Entscheidungen von Gerichten zur Aus- und Weiterbildung von Menschen mit Behinderungen.


Fundstellen

Nds. Landesamt für Soziales, Jugend und Familie / Integrationsamt
Das Integrationsamt informiert auf www.soziales.niedersachsen.de zum Thema 'Schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben' und ist Ihr Partner bei Fragen zu Behinderung und Beruf.

KM-BW / Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingskindern und jugendlichen Flüchtlingen
Mit der Handreichung Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge an Schulen aus Baden-Württemberg, vom Ministerium für Kultus, Judend und Sport, sollen Lehrerinnen und Lehrer und auch andere am Schulleben Beteiligte in ihrer Arbeit mit Flüchtlingskindern und jugendlichen Flüchtlingen unterstützt werden.

BDA / "Inklusion gelingt!"
BDA, DIHK und ZDH sind Spitzenverbände der Wirtschaft und unterstützen die Initiative "Inklusion gelingt!": "Die Internetplattform www.inklusion-gelingt.de informiert und unterstützt Betriebe, damit diese die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung erfolgreich gestalten können. [...] Anhand von Praxisbeispielen wird deutlich gemacht, wie die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgreich gelingen kann."

AG SchuleWirtschaft / Berufsorientierung: Einbindung der Eltern
Die Eltern sollen sich ihre Rolle und Aufgaben im Berufs- und Studienwahlprozess ihres Kindes bewusst machen. M
it ihrem Leitfaden Eltern erwünscht!? bindet die Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft Eltern in die Berufsorientierung ein. www.schulewirtschaft-niedersachsen.de

BMAS / Berufsausbildung - einfach teilhaben
Das Berufsbildungsgesetz und die Handwerksordnung bestimmen, dass behinderte Menschen ebenso wie Menschen ohne Behinderungen grundsätzlich in anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet werden sollen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert auf www.einfach-teilhaben.de über das Ziel einer Berufsausbildung, nämlich die berufliche Handlungsfähigkeit von jungen Menschen zu stärken.

BIH / Integrationsämter
Die BIH-Integrationsämter informieren über behinderte Menschen im Beruf und wollen "Möglich machen, was geht".

BIH / Arbeit und Behinderung
Technische Berater der BIH-Integrationsämter informieren über maßgeschneiderte Arbeitsplätze im Beruf. Das bewährte Fachlexikon ABC Behinderung & Beruf ist als App für Handy und Tablet-Computer verfügbar.

BIH / Der individuelle Weg von der Schule in die Ausbildung
Die BIH-Broschüre Junge Menschen mit Behinderung qualifizieren, ausbilden, beschäftigen befasst sich mit dem Übergang behinderter junger Menschen von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt: "Eine Regelausbildung, das heißt eine anerkannte Ausbildung, ist auch für schwerbehinderte Jugendliche immer als oberstes Ziel anzustreben. Ein Teil von ihnen hat gute schulische Voraussetzungen und benötigt kaum Unterstützung. Andere benötigen besondere Regelungen, um eine Ausbildung erfolgreich abschließen zu können."

BIH / Fachinformation ZB online
Mit den Fachinformationen in der BIH-Infothek bleiben Sie auf dem Laufenden. Die "ZB online" hat z. B. das Thema: "Ein Motor für die Inklusion: High-Tech am Arbeitsplatz behinderter Menschen".

BIBB / Nachteilsausgleich für behinderte Auszubildende
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): "Behinderte Menschen haben laut Gesetz ein Recht auf Nachteilsausgleich in Ausbildung und Prüfung. Das Handbuch bietet eine Fülle von Informationen zu Behinderungsarten und geeigneten Formen des Nachteilsausgleichs. Fallbeispiele zeigen konkrete Lösungsmöglichkeiten und helfen so bei der praktischen Umsetzung des gesetzlichen Gebots. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf psychischen Behinderungen und Beeinträchtigungen."

BIBB / Bildungsgerechtigkeit
Überaus: "Für das Thema Inklusion in der Schule sind die meisten Bildungsverantwortlichen längst sensibilisiert. Inklusion kann jedoch nicht auf die Institution Schule beschränkt bleiben, auch beim Übergang in die Berufsausbildung sowie im späteren Arbeitsleben ist sie von entscheidender Bedeutung für die Bildungsgerechtigkeit."

Tipp DGUV / Blindenfußball
Im DGUV-Schulportal Lernen und Gesundheit finden Sie das Unterrichtsmaterial Inklusion im Sportunterricht: Blindenfußball für den Sport im Sek. I.

Neu UK NRW / Gemeinsames Lernen im Schulsport
Die Unfallkasse NRW hat gemeinsam mit der BKK Nordwest und dem NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung Handreichungen herausgegeben, um förderungsbedüftige Kinder und Jugendliche  und solche mit Behinderungen sowie Flüchtlingskinder in den Sportunterricht einzubeziehen.

HWK Stuttgart / "Teilhabe am Arbeitsleben..."
Die Handwerkskammer Stuttgart hat eine Broschüre für die Praxis mit dem Titel Handwerk inklusiv - Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben veröffentlicht. "Der Ratgeber gibt Handwerksbetrieben eine Übersicht über die Möglichkeiten, Chancen und Anforderungen bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und soll der Orientierung dienen."

Tipp DGUV pluspunkt / Das Magazin für Sicherheit und Gesundheit in der Schule
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) gibt das Magazin DGUV pluspunkt heraus. Pluspunkt erscheint vierteljährlich und richtet sich an Lehrkräfte, Schulleiter, Sicherheitsverantwortliche, Inklusionsbeauftragte und natürlich auch an interessierte Erziehungsberechtigte.

BA / Menschen mit Behinderung
Die Bundesagentur für Arbeit fördert mit Finanziellen Hilfen Menschen, die besonderer Hilfe bedürfen.

Deutsches Institut für Menschenrechte e. V. / Online-Handbuch
Das Deutsche Institut für Menschenrechte e. V. richtet den Blick mit dem Online-Handbuch: "Inklusion als Menschenrecht"  auf die Themen Inklusion, Behinderung und Menschenrechte und informiert umfangreich z. B. Lehrkräfte in Schulen, Jugendliche und Erwachsene in Selbsthilfegruppen oder Jugendzentren.

LVL Niedersachsen / Legasthenie und Dyskalkulie
Der Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. hat Informationen zum Thema Nachteilsausgleich für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung in Niedersachsen. bereitgestellt.

BVL /Für Auszubildende mit einer Legasthenie / Dyskalkulie
Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. informiert: "Auch in ihrer Ausbildung stehen Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie vor einigen Herausforderungen. Doch es gibt auch für diesen Schritt praktische Unterstützung, fachkundigen Rat und Möglichkeiten des Nachteilsausgleiches."


Begabungsförderung

LänderSPECIAL Niedersachsen / Begabungslotse
Bildung & Begabung Niedersachsen: "Die im LänderSPECIAL bereitgestellten Informationen sind in enger Abstimmung mit den Ansprechpartnern für Begabungs- und Begabtenförderung des jeweiligen Kultusministeriums oder der Senatsverwaltung ausgesucht und aufbereitet worden und bilden die vielfältige, lebendige Begabungslandschaft und das reichhaltige Angebot der Talentförderung in den einzelnen Bundesländern ab.

Es werden ausgewählte Konzepte und Projekte vorgestellt, die der Verschiedenartigkeit und Vielfalt von Begabung Rechnung tragen. Projekte, die Fantasie, Forschergeist und Kreativität fördern; Einrichtungen, die Eltern darin unterstützen, ihre Kinder zu fördern; Angebote, die jungen Menschen neue Anreize bieten und sie neugierig auf mehr machen u.v.m."


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