Berufsbildende Schulen
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Bitte beachten! Bewerbungsschluss 20. FebruarSchuljahr 2018/19

Bewerbungsschluss ist am 20. Februar 2018.

  • BBS-Infoblatt-2017
  • Im BBS-Infoblatt finden Sie alle Schulformen und Bildungsgänge der berufsbildenden Schulen des Landkreises Celle.
  • Die Bildungsgänge sind mit den jeweils aktuellen Flyern oder Internetseiten verknüpft.
  • Achtung: Das BBS-Infoblatt-2018 (Schuljahr 2018/19) erscheint voraussichtlich Ende September 2017.
  • BBS-Aufnahmeantrag
  • Für jeden gewünschten Bildungsgang bitte einen vollständigen Satz Bewerbungsunterlagen einreichen.
  • Die berufsbildende Schule im Rang 1 erhält die Original-Bewerbung.

Anlagen zur Bewerbung (Bitte keine Originalzeugnisse beifügen!)

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Eine Kopie vom Halbjahres- bzw. Abschlusszeugnis der zuletzt/zurzeit besuchten allgemein bildenden Schule
  • Oberschülerinnen und Oberschüler aus der 10. Klasse fügen das Versetzungszeugnis der Klasse 9 in die Klasse 10 bei
  • Halbjahres- bzw. Abschlusszeugnis der zuletzt besuchten berufsbildenden Schule
  • Nachweise über absolvierte Praktika, abgeschlossene Berufsausbildungen und/oder Kammerprüfungsergebnisse
  • Ablehnungsbescheid, falls wiederholte Bewerbung
  • Flüchtlinge/Asylbewerber belegen ihren Aufenthaltsstatus mit einer Kopie ihres Ankunftsnachweises bzw. ihrer Aufenthaltserlaubnis

Informationen zum Aufnahmeverfahren

BBS Celle / Das gemeinsame Aufnahmeverfahren
Das Aufnahmeverfahren ist im zweiten Abschnitt der Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) geregelt. Demnach sind der Anmeldung (BBS-Aufnahmeantrag) Fotokopien der Nachweise über die geforderten Aufnahmevoraussetzungen und ein Lebenslauf beizufügen.

BBS Celle / Aufnahmekapazitäten
Die berufsbildenden Schulen legen die Aufnahmekapazitäten für die einzelnen Bildungsgänge in Absprache mit dem Schulträger fest. Aufnahmeausschüsse sichten alle eingegangenen Bewerbungen und entscheiden über die Vergabe der zur Verfügung stehenden Schulplätze. Mit mehreren Datenabgleichen stimmen sich die berufsbildenden Schulen über die Ergebnisse miteinander ab. So ist sichergestellt, dass die Schulplätze nach Eignung und Leistung, unter Berücksichtigung der von Ihnen gewählten Prioritäten, vergeben werden können.

NLSchB / Aufnahme in Schulen
Die Nds. Landesschulbehörde (NLSchB) informiert über das Aufnahmeverfahren in Niedersachsen: "Aus der in Niedersachsen bestehenden Schulplicht einerseits und dem Recht auf Bildung andererseits ergibt sich noch nicht automatisch ein Anspruch einer Schülerin/eines Schülers auf Aufnahme in eine bestimmte Schule."

NiBiS / Berufsbildende Schulen in Niedersachsen
Alle Bildungsgänge der niedersächsischen berufsbildenden Schulen hat der Niedersächsische Bildungsserver (NIBIS) mit Schulanschriften aufbereitet.


Neu BbS-VO / Das empfohlene Beratungsgespräch vor der Aufnahme in eine einjährige BFS oder in die Klasse 11 einer FOS

"2Aufgenommen werden soll nur, wer an einem von einer außerschulischen öffentlich-rechtlichen Einrichtung durchgeführten Beratungsgespräch über Möglichkeiten und Perspektiven einer beruflichen Ausbildung teilgenommen hat, an dem auch die Erziehungsberechtigten teilnehmen konnten."

Das Beratungsgespräch in einer Jugendberufsagentur, der zuständigen Agentur für Arbeit oder im Jobcenter mit den dortigen Beratungsfachkräften ist "ein Teil des Berufsorientierungsprozesses im Sek-I-Bereich, und es sollte idealerweise im ersten Schulhalbjahr der Abschlussklasse stattfinden. Ziel ist es, über die Perpektiven der dualen Berufsausbildung zu informieren und möglichst konkrete Ausbildungsplatzangebote zu unterbreiten." (SVBl 1/2017, Seite 3)

  • Die Teilnahme über die Beratung ist auf dem BBS-Aufnahmeantrag zu dokumentieren.

NLSchB / Schulpflicht in Niedersachsen
"Nach §§ 63 Abs.1 S.1, 65 Abs.1 in Verbindung mit § 64 Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG) besteht grundsätzlich eine 12-jährige Schulpflicht, worunter die Pflicht zum Besuch einer öffentlichen Schule zu verstehen ist." §§ 63 ff Nds. Schulgesetz (VORIS)

NLSchB / Aufnahme auswärtiger Schülerinnen und Schüler
"Schülerinnen und Schüler erfüllen ihre Schulpflicht dadurch, dass sie die Schule besuchen, in deren Schulbezirk sie ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben." Eine niedersächsische Schülerin, oder ein Schüler kann die Schulpflicht als Gastschüler bzw. Gastschülerin durch den Besuch einer berufsbildenden Schule eines benachbarten niedersächsischen Schulträgers, oder eines anderen Bundeslandes erfüllen. Nach § 105 (2) NSchG sind auswärtige Bewerberinnen, oder Bewerber aufzunehmen, soweit die Aufnahmekapazität der Schule nicht überschritten wird.


BBS-Portal / Inklusion
Bitte informieren Sie uns rechtzeitig - schon mit Ihrer Bewerbung - über für Sie notwendige Hilfen beim Besuch einer berufsbildenden Schule.


BBS-Portal / Migration und Sprachförderung
Informationen zur Sprachförderung, zur beruflichen Qualifizierung von Flüchtlingen sowie über die Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise:


MK / Aufenthaltserlaubnis für Ausländer zum Zweck der betrieblichen Aus- und Weiterbildung
Neben den erforderlichen Bildungsnachweisen für die Aufnahme in einen Bildungsgang ist eine für den Schulbesuch oder für die Berufsausbildung erforderliche Aufenthaltsberechtigung nachzuweisen, wenn die die Aufnahme beantragenden Schülerinnen und Schüler nicht mehr schulpflichtig sind.

Interessierte Ausländer können eine "Aufenthaltserlaubnis zum Zweck der betrieblichen Aus- und Weiterbildung" gem. § 17 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) nur bei der Deutschen Botschaft in ihrem Heimatland beantragen. Das Vorliegen der Voraussetzungen wird vor der Einreise geprüft.

BbS-VO / Verordnung über berufsbildende Schulen / Führungszeugnis
Aufnahmebedingung für die BFS -Altenpflege-, -Ergotherapie-, -Pflegeassistenz- und -Sozialassistentin/Sozialassistenz-
Eine Aufnahme in die Berufsfachschule -Altenpflege-, -Ergotherapie-, -Pflegeassistenz- oder -Sozialassistentin/Sozialassistenz- setzt voraus, dass bis zum Beginn der praktischen Ausbildung die Zusage einer von der Schule als geeignet anerkannten Einrichtung über die Durchführung der praktischen Ausbildung, die persönliche Zuverlässigkeit und die gesundheitliche Eignung nachzuweisen ist. Für den Nachweis der persönlichen Eignung ist ein Führungszeugnis nach § 30a des Bundeszentralregistergesetzes beim jeweils zuständigen Ordnungsamt zu beantragen.


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