Berufsbildende Schulen
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D-Kfz-InternationalNds. Kultusministerium (MK) / Förderung von Flüchtlingskindern
MK: "Tausende Familien flüchten vor Bürgerkrieg, Gewalt und Vertreibung aus ihrer Heimat. Niedersachsen hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Menschen hier willkommen zu heißen und ihnen eine Perspektive zu geben. Den allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu, vor allem im Bereich der Sprachförderung."

Das MK informiert unter "Förderung von Flüchtlingskindern" über ihr umfangreiches Programm aus 20 Bausteinen zu Themen wie Sprachlernklassen oder Förderkurse Deutsch als Zweitsprache.

NiBiS / Flüchtlinge in Niedersachsen
Die NiBiS-Unterrichtsvorbereitungen unterstützen ein "Dossier zu den Bildungsaspekten" für junge Flüchtlinge auf dem Deutschen Bildungsserver (dbs), um den Zuflucht suchenden neue Chancen aufzuzeigen und die Integration zu erleichtern.


BB-GVO / Gleichwertigkeit von Abschlüssen bei fehlenden Zeugnissen
Nach der Verordnung über die Gleichwertigkeit von Abschlüssen im Bereich der beruflichen Bildung (BB-GVO) kann die aufnehmende BBS bei fehlenden Zeugnissen eine Kenntnisprüfung durchführen.

BB-GVO § 6: "(1) 1 Die öffentlichen berufsbildenden Schulen [...] prüfen im Rahmen der Aufnahme in die Schule, ob die in einem anderen Land oder im Ausland erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten den für den jeweiligen Bildungsgang vorgeschriebenen Aufnahmevoraussetzungen gleichwertig sind."


Das duale Ausbildungssystem in Deutschland

Neu BA / Berufsorientierung von jungen Geflüchteten
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat auf www.planet-beruf.de die PDF-Broschüre Berufsorientierung junger Geflüchteter  veröffentlicht.

BA: "Die Broschüre soll Lehrende und Berufsorientierungs-Coaches bei der Begleitung junger Geflüchteter während der Berufsorientierung unterstützen. Es werden die verschiedenen Förder- und Hilfsangebote auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene vorgestellt. Im Kapitel "Fit für die Ausbildung" berichten Expertinnen und Experten aus der Praxis, mit welchen Erwartungen junge Geflüchtete während der Ausbildung konfrontiert werden. Außerdem gibt es Materialien, die Einstiege ins Berufsleben vorstellen. Praktische Tipps für die Überwindung sprachlicher Hürden bei der Berufsorientierung runden das Angebot ab. Die Broschüre enthält außerdem Arbeitsblätter und Praxistipps zu den Themen Berufe, Stärken und Verhaltensweisen."

BA / "Für Menschen aus dem Ausland"
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat auf ihrer Internetseite "Für Menschen aus dem Ausland" mehrsprachige Informationen zu den Themen Berufswahl und Ausbildung in Deutschland, finanzielle Hilfen, Arbeit und Asyl oder Berufsvorbereitung bereitgestellt.

BMBF / KAUSA / Flüchtlinge und Ausbildung – ein Leitfaden
"Junge Geflüchtete auf dem Weg in die berufliche Ausbildung – ein Leitfaden von KAUSA, der Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration, für Unternehmer/-innen, Flüchtlingsberater/-innen sowie für alle, die Geflüchtete auf diesem Weg begleiten." 

Tipp BIBB / Berufsbeschreibungen in Deutsch, Englisch und Französisch
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gibt für Ausbildungsberufe BIBB-Zeugniserläuterungen in Deutsch, Englisch und Französisch heraus. "Die Europass-Zeugniserläuterungen liefern Kurzbeschreibungen der durch die Berufsausbildung erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen. Darüber hinaus geben sie Hinweise zu Dauer, Art und Niveau der Ausbildung sowie zum Bildungsgang, auf dem diese erreicht werden kann."

Neu Der Paritätische Gesamtverband Flüchtlinge und Neuzugewanderte: Zugang zu Berufsausbildung und Ausbildungsförderung
Die Bundeskoordinatorin Jugendsozialarbeit des Paritätischen Gesamtverbandes hat die Paritätische Arbeitshilfe 13 "Der Zugang zur Berufsausbildung und zu den Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge und junge Neuzugewanderte" veröffentlicht, um damit einen Überblick über die ausländerrechtlichen Voraussetzungen für die Leistungen der Ausbildungsförderung zu geben.

BA / "Praktika" für Asylbewerber und geduldete Personen
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) informiert mit der Broschüre "Praktika" und betriebliche Tätigkeiten für Asylbewerber und geduldete Personen über den Arbeitsmarktzugang: "Asylbewerber und geduldete Personen dürfen grundsätzlich nur dann eine Beschäftigung aufnehmen, wenn die Ausländerbehörde dies genehmigt und in der Bescheinigung über die Aufenthaltsgestattung bzw. Duldung vermerkt hat. Vor Beginn einer Beschäftigung müssen Asylbewerber und geduldete Personen deshalb die Erlaubnis der Ausländerbehörde beantragen."

Tipp BIBB GOVET / Filme zur deutschen Berufsbildung
Die mehrsprachigen BIBB-Filme: "Berufsbildung in Deutschland - Zukunft sichern“ informieren über die Duale Ausbildung. Das German Office for International VET Cooperation (GOVET) begleitet im Auftrag der Bundesregierung die internationale Berufsbildung und ist zentraler Ansprechpartner für Akteure im In- und Ausland.

Neu BIBB / Sprache und Kultur in der Ausbildung
In den neuen Videoclips auf www.überaus.de stellt das BIBB Situationen aus der Perspektive von Ausbilder/innen und Auszubildenden dar, die die unterschiedlichen Wahrnehmungen ein und derselben Situation veranschaulichen sollen: "Im Arbeitsalltag von Ausbilder/innen und Flüchtlingen können Konfliktsituationen entstehen, die auf sprachliche Schwierigkeiten oder divergente kulturelle Wertvorstellungen zurückzuführen sind. Verständnis für das Gegenüber, aber auch die Auseinandersetzung mit eigenen und fremden Sichtweisen zu fördern, ist deshalb das zentrale Anliegen dieses Filmprojekts."

Tipp Deutschland.de / Das duale Ausbildungssystem in Deutschland
"Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist im europäischen Vergleich niedrig. Für Experten hängt das auch mit dem dualen Ausbildungssystem zusammen." Sagt Deutschland.de und informiert mehrsprachig über "Das duale Ausbildungssystem in Deutschland".

IHK Lüneburg / Ausbildung auf Arabisch
Die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg erklärt das Konzept der dualen Ausbildung auf Arabisch Schritt für Schritt, bis hin zum Studium - auch ohne Abitur.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: "Mehr Unterstützung für Flüchtlinge in der Berufsausbildung"
BMAS-Pressemitteilung vom 19.08.2015: "Geduldete können während einer betrieblichen Berufsausbildung deutlich schneller als bisher mit Berufsausbildungsbeihilfe gefördert werden. Die deutliche Verkürzung der Voraufenthaltsdauer von 4 Jahren auf 15 Monate wird auf den 1. Januar 2016 vorgezogen. [...] Erstmals sollen geduldete Auszubildende auch mit ausbildungsbegleitenden Hilfen unterstützt werden können."

BA / Kontakt Arbeitsmarktzulassung
Die Kontaktdaten und regionalen Zuständigkeiten der Teams des Arbeitsmarktzulassungsverfahrens finden Sie unter:  www.arbeitsagentur.de/arbeitsmarktzulassung.

MK / START - Stipendium für engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund
Das Nds. Kultusministerium fordert engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund auf, sich für ein Stipendium der Hertie-Stiftung auf  www.start-stiftung.de/bewerbung zu bewerben. Das Ziel von START ist es, die Stipendiaten auf ihrem Weg zum Abitur/Fachabitur zu begleiten.

BA / Ausbildung und Studium in Deutschland
Die Offensive der Bundesagentur für Arbeit "Make it in Germany" zeigt Ihnen, welche Vorteile Ausbildung und Studium in Deutschland haben und wie Sie sich dafür bewerben können.

BA / "Mach deine Ausbildung in Deutschland."
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) fördert mit "The Job of my Life" Projekte, die Jugendliche und junge Erwachsene aus Europa so qualifizieren und begleiten, dass sie in Deutschland erfolgreich eine duale Ausbildung absolvieren können.

BA / Berufseinstieg auf türkisch
Die BA startet mit dem Radiosender Metropol FM eine Reihe für Deutsche mit türkischen Wurzeln für euren Berufseinstieg. Alles was Ihr wissen müsst – von Beratung und Orientierung, über Ausbildungs- und Studienplatzsuche, bis hin zu Tipps und Tricks fürs Bewerbungsgespräch.

Tipp Lehrer-Online / Mixopolis: Materialien für die interkulturelle Bildungsarbeit
Lehrkräfte, die sich mit den besonderen Bedürfnissen von Migrantenjugendlichen in der Berufsorientierung auseinandersetzen, können Mixopolis nutzen. Didaktischen Materialien für die Berufsorientierung mit interkulturellem Fokus. Im Online-Spiel "Schatz-der-Kulturen" können Jugendliche ihre interkulturellen Kompetenzen testen.

RKI / Belehrungsbögen nach dem Infektionsschutzgesetz in diversen Sprachen
Das Robert-Koch-Institut (RKI) stellt auf www.rki.de unverbindliche Belehrungsbögen auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in arabisch, englisch, französisch, polnisch, russisch, spanisch und türkisch zur Verfügung.


Duale Ausbildung für Flüchtlinge

Neu MW / IHAFA / Integrationsprojekt Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber
„Das Projekt hat das Potenzial einer echten Win-Win-Situation. Mit der Förderung des ‚Integrationsprojektes Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber (IHAFA)' leisten wir im Rahmen der Fachkräfteinitiative Niedersachsen einen gezielten Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses im niedersächsischen Handwerk. Zugleich starten wir einen neuen Baustein unserer Arbeitsmarktförderung für Asylbewerberinnen, Asylbewerber und Flüchtlinge." Mit diesen Worten startete Wirtschaftsminister Olaf Lies das neue Integrationsprojekt Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber, das vom Land Niedersachsen, den Handwerkskammern, der Bundesagentur für Arbeit und den Landkreisen finanziert wird.

Zielgruppe: Flüchtlinge m/w im Alter zwischen 18-28 Jahren, die vor 2015 eingereist sind und über eine Berufsschulreife verfügen.

IHAFA-Hotline

  • Handwerkskammer Hannover
    Telefon 05131 - 7007 779 oder
  • Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
    Telefon 04131 - 712 331, www.hwk-bls.de/Technologiezentrum Lüneburg

Bundesagentur für Arbeit / Hotline
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) erteilt Auskünfte zu betrieblichen Tätigkeiten und Praktika bei Asylbewerbern und Geduldeten.

  • Bundesagentur für Arbeit, Hotline 0228 713 2000

Neu Qualifizierungsinitiative "Wege in Ausbildung für Flüchtlinge"

Die gemeinsame Qualifizierungsinitiative "Wege in Ausbildung für Flüchtlinge" vom BAMF, BMBF, BA und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ist gestartet. Hier sollen junge Flüchtlinge für eine Ausbildung im Handwerk motiviert und stufenweise praxisnah an sie herangeführt werden.

BAMF / Praxisnah in eine Ausbildung im Handwerk
Der BAMF-Flyer Berufsorientierung für Flüchtlinge informiert über die Pläne, bis 2018 rund 10.000 Flüchtlinge für eine betriebliche Ausbildung im Handwerk zu qualifizieren.

Stufe 1  BAMF / Integrationskurse
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bietet "Integrationskurse": "Wenn Sie in Deutschland leben möchten, sollten Sie Deutsch lernen. Das ist wichtig, wenn Sie Arbeit suchen, Anträge ausfüllen müssen, Ihre Kinder in der Schule unterstützen oder neue Menschen kennen lernen möchten. Außerdem sollten Sie einige Dinge über Deutschland wissen, zum Beispiel über die Geschichte, die Kultur und die Rechtsordnung."

Stufe 2  Agentur für Arbeit und Jobcenter / PerjuF-H
Die Maßnahme der Bundesagentur für Arbeit (BA) "Perspektiven für junge Flüchtlinge - PerjuF" hat das Ziel, Orientierung im deutschen Ausbildungs- und Beschäftigungssystem zu geben und junge Flüchtlinge in die Lage zu setzen, eigenständig eine Berufswahlentscheidung zu treffen und vorrangig eine Ausbildung aufzunehmen.

Stufe 3  BMBF / Berufsorientierung für Flüchtlinge - BOF
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte mit seinem "Berufsorientierungsprogramm (BOP)"
Flüchtlinge praxisnah in eine Ausbildung im Handwerk bringen: "Eine intensive 13-wöchige Berufsorientierung eröffnet Flüchtlingen Wege in eine Berufsausbildung. Nicht mehr schulpflichtige junge Flüchtlinge werden Schritt für Schritt auf eine Ausbildung im Handwerk vorbereitet und dabei kontinuierlich begleitet."


HWK / Flüchtlinge und Asylbewerber im Handwerk

HWK / Projekt "Willkommenslotsen" für kleine und mittlere Betriebe
Das neue Beratungsangebot „Willkommenslotsen“ der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade soll kleinen und mittleren Betrieben bei der Besetzung von Ausbildungs-, Praktikums- und Arbeitsplätzen mit Geflüchteten beratend zur Seite stehen.

  • HWKProjekt "Willkommenslotsen"
    Technologiezentrum Lüneburg, Dahlenburger Landstraße 62, 21337 Lüneburg
    Vita Makaschutin, Dipl.-Pädagogin
    Telefon 04131 / 712-308, E-Mail

IHK / Beschäftigung von Flüchtlingen

IHK / Projekt "Willkommenslotsen"
Die IHK Lüneburg-Wolfsburg berät mit seinem Projekt "Willkomenslotsen" kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei allen Fragen rund um das Thema Integration von jungen Flüchtlingen und gibt Hilfestellung beim Übergang in Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung.

  • IHK-Projekt "Willkommenslotsen"
    Willkommenslotsin Antje Possler
    Telefon 04131 / 742-199, E-Mail

Netzwerke für Flüchtlinge

Relaunch JMD / Jugendmigrationsdienste
Das Portal www.jugendmigrationsdienste.de bietet neu zugewanderten jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren Unterstützung für den Übergang Schule/Ausbildung/Beruf an. Der Jugendmigrationsdienst wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und begleitet die jungen Migrantinnen und Migranten nach seiner Haltung: "Du bist einzigartig - aber nicht allein!".

AZF Netzwerk Hannover / Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge
Das Netzwerk "AZF II - Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge" berät Flüchtlinge bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz; auch für Personen aus dem erweiterten Einzugsbereich der Region Hannover.

NetwIn - Netzwerk Integration / Flüchtlinge finden Arbeit – Beratung, Vermittlung, Qualifizierung und Schulung
Das "NetwIn - Netzwerk Integration" richtet sich an Bleibeberechtigte und Flüchtlinge die Arbeit suchen und an Multiplikatoren aus den Bereichen Arbeitsverwaltung (Rechtskreise SGB III und SGB II), Flüchtlingsberatung, Arbeitgeber und andere (z.B. öffentliche Verwaltung und Schulen).

Privatinitiative: "Studieren in Deutschland - Guide"
Die private Homepage www.studieren-in-deutschland.org informiert Flüchtlinge mehrsprachig über die Zugangsmöglichkeiten zu deutschen Hochschulen und über Studiengänge.


Infos zum Aufenthaltsstatus

Tipp BAMF: "Welcher Aufenthaltsstatus berechtigt zur Aufnahme einer qualifizierten Berufsausbildung?"
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) informiert mit dem Portal www.wir-sind-bund.de über die Zulässigkeit einer betrieblichen Aus- und Fortbildung. Dabei ist das Herkunftsland von entscheidender Bedeutung. Die Broschüre "Bildung und Beruf in Deutschland" des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geht ausführlich auf die rechtlichen Voraussetzungen des Aufenthaltes für Drittstaatsangehörige ein.

Ferner sucht die Bundesverwaltung: "...aufgeschlossene und engagierte Bewerberinnen und Bewerber aller Nationalitäten, die sich für einen ihrer mehr als 130 Ausbildungsberufe interessieren. Das wäre doch etwas für Dich!"

BA / Zustimmung zur Ausländerbeschäftigung
Ein Aufenthaltstitel, der einem Ausländer die Ausübung einer Beschäftigung erlaubt, kann nur mit Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit gem. § 39 (1) Aufenthaltsgesetz (AufenthG) erteilt werden, soweit durch Rechtsverordnung nicht etwas anderes bestimmt ist.

BeschV / Beschäftigungsverordnung
Nach § 32 (2) der Verordnung über die Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern (Beschäftigungsverordnung-BeschV) benötigen Ausländerinnen und Ausländern, die eine Duldung besitzen, keine Zustimmung zur Ausübung einer Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten oder vergleichbar geregelten Ausbildungsberuf.


BBS-Portal  www.bbscelle.de
Berufsbildende Schulen des Landkreises Celle